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Gehöre ich zur Pfarrei Liebfrauen? |
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20. Mai 2012, 7. Sonntag der OsterzeitSchriftlesungen: Apg 1,15-17.20a.c-26 | 1 Joh 4,11-16 | Joh 17,6a.11b-19Jesus betete: „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.“ (Joh 17b)
Puzzlekreuz zur Eröffnung der Grundschule in Kornharpen am 16.7.2004 Die Hoffnung verbindet Scheitern und Gelingen.Pastor Walter Bauer, Heilig Geist
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von Mensch zu Mensch...
lautet das Motto der diesjährigen Sommersammlung der Caritas. Angelehnt
an das Wort Jesu „Gott wurde Mensch und wohnte unter uns“ laden wir
Sie in den kommenden drei Wochen ein, sich einzusetzen für Menschen,
die in sichtbarer oder verdeckter Not leben. Unterstützen Sie die
Arbeit der Caritas mit Ihrer Spende und Ihrem Engagement - 50% des
Geldes bleibt bei den Caritaskreisen unserer Pfarrei. |
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Gruppe |
Konto |
Blz |
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Caritaskreis Herz-Jesu |
4242 7039 |
430 500 01 SPK |
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Caritaskonferenz St. Elisabeth Hiltrop |
3240 7850 |
430 500 01 SPK |
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Caritaskreis Heilig Geist |
3640 5645 |
430 500 01 SPK |
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Caritaskreis Liebfrauen |
4242 6791 |
430 500 01 SPK |
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Caritaskreis St. Bonifatius |
4242 9308 |
430 500 01 SPK |
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Caritaskreis St. Marien |
4242 8532 |
430 500 01 SPK |
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Vinzenzkonferenz St. Michael Gerthe |
40247 0440 |
430 601 29 VB |
Weihbischof
Ludger Schepers...... besucht im Rahmen seiner Visitationsreise durch unsere Pfarrei:
... nach der Firmung am Montag, 14. Mai, (17.30 Uhr in Heilig Geist) gegen 19.30 Uhr Ökumenekreise und Verantwortliche aus diesem Bereich in den Räumen an der ev. Vincentius-Kirche – Thema Ökumene.
... nach der Firmung am Dienstag, 15. Mai, (17.30 Uhr in Liebfrauen) gegen 19.30 Uhr alle Firm-Katechet/inn/en aller Gemeinden im Gemeindezentrum Liebfrauen – Thema: Katechese.
... am Montag, 21.5., die Arbeitsgemeinschaft Religionsunterricht Grundschulen in Liebfrauen ...
... und den Runden Tisch Caritas in Herz-Jesu ...
... sowie am Freitag, 25.5., die Förderschule am Leithenhaus und
... am Montag, 4. Juni, um 20 Uhr alle Vorstände unserer Erwachsenenverbände.
NeuanfangAm Freitag, 25. Mai, wird in der Essener Domkirche Diakon Sven Christer Scholven aus Altenbochum zum Priester geweiht. Am Pfingstsonntag feiert er dann in unserer Pfarrkirche Liebfrauen um 11.30 Uhr seine Primiz. Wir freuen uns auf das Fest in Essen und in unserer Pfarrei!
Im Messbuch steht ein schönes Gebet:
„Gott
du stiftest Gemeinschaft. Junge und alte Menschen,
einfache und kluge, erfolgreiche und solche, die sich schwer tun, hast du
zusammengeführt als deine Gemeinde.
Gib uns deinen guten Heiligen Geist, damit wir dich und einander besser
verstehen und vorankommen auf dem Weg, den dein Sohn mit uns geht.“
Die Mitfeiernden der Vorabendmesse am Samstag, 2. Juni, um 17 Uhr in der Liebfrauenkirche können sich in der auf ein absolutes Novum freuen: Kirchenchöre aus Hattingen, Wattenscheid und Bochum werden im Rahmen des „Day of Song“ zu Gast sein, ca. 250 bis 300 Sänger/innen werden zu einem großen Chor vereint. Ein Hauptchor wird aus dem Kirchenschiff die Messe brève in C von Ch. Gounod erklingen lassen, der Kirchenchor der Liebfrauengemeinde von der Orgelbühne einige Stücke von A. Wilson und D. Potter beitragen. Anschließend sind alle Sängerinnen und Sänger eingeladen in das Gemeindezentrum. Dort bittet dann Frau Höpker zum Gesang. (www.frauhoepker.de)
Auch 2012 laden Seniorenzentren und Gruppen der Kath. Pflegehilfe ein zur Diözesanwallfahrt für ältere, kranke und behinderte Menschen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern zur Schmerzhaften Mutter von Stiepel - das Motto: „Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott!“ (Jesaja 35,4) :
11.30 Uhr: Festmesse mit Caritasbischof Franz Vorrath am Freialtar, Spendung der Krankensalbung
Gemeinsames Mittagessen
Anmeldungen nehmen die Alten- und Pflegeheime entgegen.
Auftanken
in der Mitte der WocheHerzliche Einladung zum Abendgebet mit Taizé-Gesängen am Mittwoch, 30. Mai, um 19 Uhr in der St.-Elisabeth-Kirche in Gerthe, Hiltroper Landwehr 7.
Liebfrauen
auf dem KatholikentagWenn Sie den Katholikentag in Mannheim besuchen und gerne andere Menschen aus unserer Pfarrei treffen möchten, kommen Sie am Freitag um 10 Uhr zum Stand des Bistums Essen (Kirchenmeile, Alter Messplatz). Hier können Sie bei einem Kaffee ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und sich über Entwicklungen in der Pfarrei und Initiativen des Diözesanrates informieren. Als Gesprächspartner stehen u. a. Thomas Wrede (PGR-Vorsitzender) und Dorothé Möllenberg (Vors. d. Diözesanrates) zur Verfügung. Weihbischof Franz Vorrath hat seinen Besuch beim Bistumstand ebenfalls für diesen Vormittag angekündigt.
Caritas
und Soziales... ist der thematische Schwerpunkt der Sommerausgabe unseres Pfarreimagazins mittendrin. Redaktionsschluss ist der 21. Mai, bis dahin nimmt das Redaktionsteam gern Einladungen, Berichte, Kommentare, Fotos, Grafiken, usw. entgegen.
Aktuelles vom Jugendpastoralen Zentrum |
an
St. Ludgerus, Kaltehardtstr. 98, |
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Immer donnerstags: 17 bis 20 Uhr: |
Offener Treff im TRINITY |
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Am Dienstag, 15. Mai, wird um 17 Uhr in der ev. Pauluskirche (Innenstadt) ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Er steht unter dem Motto „gemeinsam unterwegs“ und findet zeitgleich auch in unserer Partnerstadt Donezk statt. Mit dieser „Gebetsbrücke“ zwischen den Christen beider Städte wird auch an die 25 Jahre bestehende Städtepartnerschaft gedacht. Wir freuen uns, dass auch in unserer Partnerstadt Donezk der Gedanke eines gemeinsamen Gebetes aller Christen aufgenommen und mitgetragen wird.
ab sofort
an der Wittener Straße 229, 1. OG:
2 Zimmer, Küche, Bad, 72 m2
Grundmiete 288,28 €, Abschlag für Heiz- und Nebenkosten 192,96 € und
ab sofort
im Gemeindezentrum St. Marien Alte Bahnhofstraße 182, 1. OG:
4 Zimmer, Küche, Bad, Gäste-WC und Loggia,101 m2
Grundmiete 580,49 €, Abschlag für Neben- und Heizkosten 212,10 €
und ab
1.7. an der Wittener Straße 231, 1. OG:
1 Zimmer, Küche, Bad, Diele und Balkon, 49,78 m2
Grundmiete 199,12 €, Abschlag für Neben- und Heizkosten 109,56 €
Interessenten melden sich bitte im Pfarrbüro (324 57 92)
Auf mittelalterlichen Bildern ist der in den Himmel entschwindende Jesus zu sehen, oder besser gesagt: meist ragen nur noch seine beiden Füße und der Saum seines Gewandes aus der Wolke am oberen Bildrand. Unter ihm ein kleiner Hügel, auf dem sich zwei leuchtende Fußabdrücke deutlich vom dunklen Erdreich abheben.
Diese Bilder des späten Mittelalters wirken auf den ersten Blick schlicht und kindlich.
Bei längerer Betrachtung lässt sich in diesen alten Bildern mit den Fußabdrücken Jesu allerdings eine tiefere Dimension entdecken. Da verlieren sie ihre Naivität und helfen uns, das Fest Christi Himmelfahrt richtig zu feiern. Da geben sie wichtige Impulse für unser Christsein heute.
Sucht
seine Spuren in den Menschen, denen ihr begegnet!
Wenn ihr sie mit ihren Fragen und Hoffnungen, mit ihren Sorgen und Ängsten
ernst nehmt, wenn ihr sie offen und interessiert anschaut,
dann entdeckt ihr in ihren Gesichtern den fragenden, den bittenden, den
herausfordernden Jesus, der gesagt hat:
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir
getan.“
Tretet
in seine Fußstapfen und geht wie er zu den Menschen.
Macht Mut; helft mit, dass sie aufatmen und befreit lachen können; dass sie ein
Ansehen haben und menschenwürdig leben können.
Diakon Dr. Arnold Wächter
InseratEin Mensch wird gesucht, einer unter den Milliarden: Größe und Aussehen unwichtig, Bankkonto und Wagentyp nebensächlich. Geboten wird eine interessante Tätigkeit. Gefordert
wird unmenschlich viel: Ein Mensch wird gesucht. Für Dankbarkeit wird keine Garantie übernommen. Sollten Sie sich der Arbeit gewachsen fühlen, melden Sie sich bitte so bald wie möglich beim Nächstbesten! (aus: Wegzeichen, Buch zum Meditieren und Nachdenken)Ich wünsche uns allen viel Erfolg bei der Bewerbung und eine gute Zeit. Pastor Wilfried Traude |
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Wer
bist du?Liebe Mitglieder unserer Pfarrei, liebe Gäste!
Wenn ich mich in einer Gesprächsrunde oder einem neu gebildeten Arbeitskreis vorstelle, nenne ich als erstes meinen Namen. Je nach Situation oder Vorredner gebe ich Auskunft über meinen Wohnort, meinen Beruf oder was mich hier sein lässt. Aber sagen diese Informationen wirklich etwas über mich aus, machen sie deutlich, wer genau ich bin?
Mose stellt Gott am brennenden Dornbusch die Frage nach seinem Namen und erhält als Antwort ein „Programm“: Ich bin der „ICH BIN DA“. Jesus greift diese Überlieferung auf. In den „ICH-BIN-Worten“ des Johannesevangeliums setzt er bekannte und ausdrucksstarke Bilder in seiner Person mit diesem „ICH-BIN-DA-GOTT“ in Verbindung. Ihm ist wichtig aufzuzeigen, wer er für uns sein möchte und was das für unser Leben bedeuten kann.
„ICH BIN der gute Hirt“ hören wir an diesem Sonntag im Evangeliumstext. Ein guter Hirte zeichnet sich durch große Fürsorge aus: Er leitet seine Herde an Wasserquellen und auf saftige Weideplätze, er kennt seine Schafe, jedes einzelne, sie gehören ihm, im Notfall setzt er für sie sein Leben ein.
Jesus sagt uns in diesem „ICH-BIN-Wort“ all das zu: Er selbst will wie ein guter Hirte für uns sorgen, sich um uns kümmern. Wir können erleben, was Jesus für uns sein möchte: Nicht nur ein Name, nicht nur irgendeine Person, schon gar nicht nur ein Glaubenssatz – sondern das Leben in seinem ganzen Reichtum.
„ICH BIN der gute Hirt“- für Dich! Dieses Angebot gilt uns allen!
Marion Stegmann, Gemeindereferentin in Liebfrauen, Altenbochum/Laer
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What
shall I render. |
Was
kann ich geben? |
... so erklang es am vergangenen Sonntag lautstark in unserer Pfarrkirche in Altenbochum.
Nein, es war keine Profisängerin aus den USA, es war die Mutter von Sarah und John, zwei Kindern, die wir in der Eucharistiefeier getauft haben. Die Familie wohnt lange in Altenbochum, die Eltern stammen ursprünglich aus Sierra Leone in Westafrika.
Die Mutter wollte sich mit diesem Lied bei Gott bedanken, und einige Gottesdienstteilnehmer sind gleich mit eingestiegen und haben spontan mit gesungen: „I will praise your name, shout alleluja. What shall I render to you my God?“
Zwei Mitfeiernde waren begeistert und kommentierten die Eucharistiefeier auch gleich mit einem Zettel für unseren Pfarrer an der Pfarrhaustür: Wir hätten die Kirche „gerockt“ – das haben wir! Und ganz viele hatten große Freude dabei und sind auf Einladung des Taufvaters anschließend auch noch spontan mit der Familie ins Gemeindezentrum gekommen – zum Weiterfeiern...
Wenn wir so Gemeinde sind, dann können wir Gott und den Menschen ganz viel geben!!! Dann wird eine Menge spürbar - von Ostern und vom Leben! Singen, ja schreien Sie ruhig weiter ordentlich „Alleluja“. Wir haben allen Grund dazu!
Ihr und Euer Kai Reinhold, Kaplan und Jugendbeauftragter
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Christus als Auferstandenen zu glauben fordert heraus. Thomas macht es uns vor: |
Skulptur von H.A.
Schroeteler |
Christus als Auferstandenen zu glauben kann so einfach sein. Thomas macht es uns vor: |
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„Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ |
„Mein Herr und mein Gott!“ |
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Mein Verstand sagt: |
Mein Herz sagt: |
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Er spricht mir aus der Seele. |
Er spricht mir aus der Seele. |
Gut, dass ich mich in Thomas wiederfinde – so oder so. Täglich erlebe ich mich mit meinen Zweifeln und mit meiner Hoffnung. Ich möchte glauben und kämpfe mit meinem Unglauben. Jesus selbst lädt Thomas ein: „Sei gläubig“ – Diese Einladung gilt auch jedem von uns.
Ich wünsche euch und Ihnen in dieser Osterwoche die „gläubige“ Begegnung mit dem Auferstandenen.
Sabine Pappert, Gemeindereferentin
Liebe
Gemeindemitglieder und liebe Gäste!Ostern ist für viele Menschen heute nicht mehr als Ei und Hase. Aber gefundene Eier bieten in der Regel nicht die Antworten, die Menschen suchen.
Für viele andere ist die Botschaft vom Kreuz der zentrale Wendepunkt ihres Lebens. Die Themen des Osterfestes bieten handfeste Lösungen:
Es gibt kein Leben ohne Tod, und nur wer das ganz und gar begriffen hat, der bekommt eine Antenne für das Gegenteil des Satzes: Es gibt keinen Tod ohne Leben. Im Blick auf Gott gehört beides untrennbar zusammen.
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11,25)
Zugegeben, das klingt vielleicht zu schön, um wahr zu sein. Aber dadurch muss es nicht von vornherein falsch sein. Warum soll das, was ich wünsche, was ich hoffe, keine Aussicht auf Wirklichkeit haben?
Unser Glaube baut ja nicht auf gut erfundenen Geschichten auf, sondern auf der Erfahrung von Menschen, die genau das an Ostern erlebt haben: Jesus ist nicht im Tod geblieben, das Leben hat gesiegt und ist mächtiger als Vergänglichkeit und Sterben. Der Tod ist nicht nur das Ende, sondern auch ein neuer Anfang.
Jesus starb für alle Menschen. Und einer davon sind Sie - bist du!
Uns allen, Ihnen und Ihren Familien, wünsche ich gesegnete Feiertage und ein frohes Osterfest.
Ihr
Pfarrer
Bernd Wolharn
Sie
sind die/der
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