Pfarrei
Gemeinden Gottesdienste & Sakramente Kontakt & Mitarbeiter/innen Kinder & Jugend Caritas Kirchenmusik Inhalt

Gehöre ich zur Pfarrei Liebfrauen?

Straße: Haus-Nr:

unsere Facebook-Gruppe:

Uhrzeit (MEZ)

"Unser" Seliger:
Edward Klinik

Dialog geht weiter:

Neues von unserem Bischof

Neues aus unserem Stadtdekanat

Pfarrnachrichten

Pfarrmagazin mittendrin

Pastoralplan


20. Mai 2012, 7. Sonntag der Osterzeit

Schriftlesungen: Apg 1,15-17.20a.c-26 | 1 Joh 4,11-16 | Joh 17,6a.11b-19


Jesus betete: „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.“ (Joh 17b)

Puzzlekreuz zur Eröffnung der Grundschule in Kornharpen am 16.7.2004

Die Hoffnung verbindet Scheitern und Gelingen.

Pastor Walter Bauer, Heilig Geist


Die Kollekte

... an diesem Wochenende ist bestimmt für die Aufgaben der Gemeinden, am Pfingstsonntag für das Hilfswerk Renovabis.


von Mensch zu Mensch

... lautet das Motto der diesjährigen Sommersammlung der Caritas. Angelehnt an das Wort Jesu „Gott wurde Mensch und wohnte unter uns“ laden wir Sie in den kommenden drei Wochen ein, sich einzusetzen für Menschen, die in sichtbarer oder verdeckter Not leben. Unterstützen Sie die Arbeit der Caritas mit Ihrer Spende und Ihrem Engagement - 50% des Geldes bleibt bei den Caritaskreisen unserer Pfarrei.
In einigen Straßen der Pfarrei werden Sie von ehrenamtlichen Sammlerinnen oder Sammlern besucht, in mehreren Gemeinden erhalten Sie vorgedruckte Überweisungsträger. Sie können aber auch Spenden in den Gemeindebüros oder im Pfarrbüro abgeben oder direkt auf eines der Girokonten überweisen.

Gruppe

Konto

Blz

Caritaskreis Herz-Jesu

4242 7039

430 500 01 SPK

Caritaskonferenz St. Elisabeth Hiltrop

3240 7850

430 500 01 SPK

Caritaskreis Heilig Geist

3640 5645

430 500 01 SPK

Caritaskreis Liebfrauen

4242 6791

430 500 01 SPK

Caritaskreis St. Bonifatius

4242 9308

430 500 01 SPK

Caritaskreis St. Marien

4242 8532

430 500 01 SPK

Vinzenzkonferenz St. Michael Gerthe

40247 0440

430 601 29 VB


Weihbischof Ludger Schepers...

... besucht im Rahmen seiner Visitationsreise durch unsere Pfarrei:

  • ... nach der Firmung am Montag, 14. Mai, (17.30 Uhr in Heilig Geist) gegen 19.30 Uhr Ökumenekreise und Verantwortliche aus diesem Bereich in den Räumen an der ev. Vincentius-Kirche – Thema Ökumene.

  • ... nach der Firmung am Dienstag, 15. Mai, (17.30 Uhr in Liebfrauen) gegen 19.30 Uhr alle Firm-Katechet/inn/en aller Gemeinden im Gemeindezentrum Liebfrauen – Thema: Katechese.

  • ... am Montag, 21.5., die Arbeitsgemeinschaft Religionsunterricht Grundschulen in Liebfrauen ...

  • ... und den Runden Tisch Caritas in Herz-Jesu ...

  • ... sowie am Freitag, 25.5., die Förderschule am Leithenhaus und

  • ... am Montag, 4. Juni, um 20 Uhr alle Vorstände unserer Erwachsenenverbände.

     


Neuanfang

Am Freitag, 25. Mai, wird in der Essener Domkirche Diakon Sven Christer Scholven aus Altenbochum zum Priester geweiht. Am Pfingstsonntag feiert er dann in unserer Pfarrkirche Liebfrauen um 11.30 Uhr seine Primiz. Wir freuen uns auf das Fest in Essen und in unserer Pfarrei!

Im Messbuch steht ein schönes Gebet: 

„Gott du stiftest Gemeinschaft. Junge und alte Menschen, 
einfache und kluge, erfolgreiche und solche, die sich schwer tun, hast du zusammengeführt als deine Gemeinde. 
Gib uns deinen guten Heiligen Geist, damit wir dich und einander besser verstehen und vorankommen auf dem Weg, den dein Sohn mit uns geht.“


Day of Song

Die Mitfeiernden der Vorabendmesse am Samstag, 2. Juni, um 17 Uhr in der Liebfrauenkirche können sich in der auf ein absolutes Novum freuen: Kirchenchöre aus Hattingen, Wattenscheid und Bochum werden im Rahmen des „Day of Song“ zu Gast sein, ca. 250 bis 300 Sänger/innen werden zu einem großen Chor vereint. Ein Hauptchor wird aus dem Kirchenschiff die Messe brève in C von Ch. Gounod erklingen lassen, der Kirchenchor der Liebfrauengemeinde von der Orgelbühne einige Stücke von A. Wilson und D. Potter beitragen. Anschließend sind alle Sängerinnen und Sänger eingeladen in das Gemeindezentrum. Dort bittet dann Frau Höpker zum Gesang. (www.frauhoepker.de)


Wallfahrt für ältere, kranke und behinderte Menschen

Auch 2012 laden Seniorenzentren und Gruppen der Kath. Pflegehilfe ein zur Diözesanwallfahrt für ältere, kranke und behinderte Menschen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern zur Schmerzhaften Mutter von Stiepel - das Motto: „Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott!“ (Jesaja 35,4) :

  • 11.30 Uhr: Festmesse mit Caritasbischof Franz Vorrath am Freialtar, Spendung der Krankensalbung

  • Gemeinsames Mittagessen

Anmeldungen nehmen die Alten- und Pflegeheime entgegen.


Auftanken in der Mitte der Woche

Herzliche Einladung zum Abendgebet mit Taizé-Gesängen am Mittwoch, 30. Mai, um 19 Uhr in der St.-Elisabeth-Kirche in Gerthe, Hiltroper Landwehr 7.


Liebfrauen auf dem Katholikentag

Wenn Sie den Katholikentag in Mannheim besuchen und gerne andere Menschen aus unserer Pfarrei treffen möchten, kommen Sie am Freitag um 10 Uhr zum Stand des Bistums Essen (Kirchenmeile, Alter Messplatz). Hier können Sie bei einem Kaffee ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und sich über Entwicklungen in der Pfarrei und Initiativen des Diözesanrates informieren. Als Gesprächspartner stehen u. a. Thomas Wrede (PGR-Vorsitzender) und Dorothé Möllenberg (Vors. d. Diözesanrates) zur Verfügung. Weihbischof Franz Vorrath hat seinen Besuch beim Bistumstand ebenfalls für diesen Vormittag angekündigt.


Caritas und Soziales

... ist der thematische Schwerpunkt der Sommerausgabe unseres Pfarreimagazins mittendrin. Redaktionsschluss ist der 21. Mai, bis dahin nimmt das Redaktionsteam gern Einladungen, Berichte, Kommentare, Fotos, Grafiken, usw. entgegen.


Aktuelles vom Jugendpastoralen Zentrum

an St. Ludgerus, Kaltehardtstr. 98,
44892 Bochum-Langendreer,
www.trinity-bochum.de

 

 

Immer donnerstags: 17 bis 20 Uhr:

Offener Treff im TRINITY

   

Personalnachrichten!

Pastor Wilfried Traude hat den Bischof gebeten, ihn zum 1. September 2012 als Pastor der Gemeinde St. Bonifatius zu entpflichten. Wir hoffen, dass er sich im Bochumer Osten mit seinen priesterlichen Diensten noch lange einbringen kann und will. Alles Gute!

  • Der Abschied wird in St. Bonifatius am Sonntag, 2.9., um 10 Uhr gefeiert.

Unser Kaplan in der Pfarrei Liebfrauen, Dr. Kai Reinhold, ist von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck zum neuen Regens ernannt worden. Wir gratulieren ihm zu dieser wichtigen Aufgabe und wünschen ihm und den anvertrauten Priesteramtskandidaten Gottes Segen.

  • Im TRINITY verabschiedet sich der Kaplan im Rahmen der Jugendmesse am Sonntag, 3. Juni,

  • in der Gemeinde Liebfrauen am Fronleichnamsfest.


Gebetsbrücke Bochum Donezk

Am Dienstag, 15. Mai, wird um 17 Uhr in der ev. Pauluskirche (Innenstadt) ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Er steht unter dem Motto „gemeinsam unterwegs“ und findet zeitgleich auch in unserer Partnerstadt Donezk statt. Mit dieser „Gebetsbrücke“ zwischen den Christen beider Städte wird auch an die 25 Jahre bestehende Städtepartnerschaft gedacht. Wir freuen uns, dass auch in unserer Partnerstadt Donezk der Gedanke eines gemeinsamen Gebetes aller Christen aufgenommen und mitgetragen wird.


Der Pastoralplan unserer Pfarrei...


Wohnungen vermietet die Pfarrei...

  • ab sofort an der Wittener Straße 229, 1. OG:
    2 Zimmer, Küche, Bad, 72 m2
    Grundmiete 288,28 €, Abschlag für Heiz- und Nebenkosten 192,96 € und

  • ab sofort im Gemeindezentrum St. Marien Alte Bahnhofstraße 182, 1. OG:
    4 Zimmer, Küche, Bad, Gäste-WC und Loggia,101 m2
    Grundmiete 580,49 €, Abschlag für Neben- und Heizkosten 212,10 €

  • und ab 1.7. an der Wittener Straße 231, 1. OG:
    1 Zimmer, Küche, Bad, Diele und Balkon, 49,78 m2
    Grundmiete 199,12 €, Abschlag für Neben- und Heizkosten 109,56 €

Interessenten melden sich bitte im Pfarrbüro (324 57 92)


Tretet in seine Fußstapfen

Auf mittelalterlichen Bildern ist der in den Himmel entschwindende Jesus zu sehen, oder besser gesagt: meist ragen nur noch seine beiden Füße und der Saum seines Gewandes aus der Wolke am oberen Bildrand. Unter ihm ein kleiner Hügel, auf dem sich zwei leuchtende Fußabdrücke deutlich vom dunklen Erdreich abheben.

Diese Bilder des späten Mittelalters wirken auf den ersten Blick schlicht und kindlich.

Bei längerer Betrachtung lässt sich in diesen alten Bildern mit den Fußabdrücken Jesu allerdings eine tiefere Dimension entdecken. Da verlieren sie ihre Naivität und helfen uns, das Fest Christi Himmelfahrt richtig zu feiern. Da geben sie wichtige Impulse für unser Christsein heute.

Sucht seine Spuren in den Menschen, denen ihr begegnet!
Wenn ihr sie mit ihren Fragen und Hoffnungen, mit ihren Sorgen und Ängsten ernst nehmt, wenn ihr sie offen und interessiert anschaut,
dann entdeckt ihr in ihren Gesichtern den fragenden, den bittenden, den herausfordernden Jesus, der gesagt hat:
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“

Tretet in seine Fußstapfen und geht wie er zu den Menschen.
Macht Mut; helft mit, dass sie aufatmen und befreit lachen können; dass sie ein Ansehen haben und menschenwürdig leben können.

Diakon Dr. Arnold Wächter


Inserat

Ein Mensch wird gesucht, einer unter den Milliarden:

Größe und Aussehen unwichtig, Bankkonto und Wagentyp nebensächlich.

Geboten wird eine interessante Tätigkeit.

Gefordert wird unmenschlich viel:
Mehr hören als reden, mehr verstehen als richten, mehr helfen als klagen.

Ein Mensch wird gesucht.

Für Dankbarkeit wird keine Garantie übernommen.

Sollten Sie sich der Arbeit gewachsen fühlen, melden Sie sich bitte so bald wie möglich beim Nächstbesten!

(aus: Wegzeichen, Buch zum Meditieren und Nachdenken)

Ich wünsche uns allen viel Erfolg bei der Bewerbung und eine gute Zeit.

Pastor Wilfried Traude


Wer bist du?

Liebe Mitglieder unserer Pfarrei, liebe Gäste!

Wenn ich mich in einer Gesprächsrunde oder einem neu gebildeten Arbeitskreis vorstelle, nenne ich als erstes meinen Namen. Je nach Situation oder Vorredner gebe ich Auskunft über meinen Wohnort, meinen Beruf oder was mich hier sein lässt. Aber sagen diese Informationen wirklich etwas über mich aus, machen sie deutlich, wer genau ich bin?

Mose stellt Gott am brennenden Dornbusch die Frage nach seinem Namen und erhält als Antwort ein „Programm“: Ich bin der „ICH BIN DA“. Jesus greift diese Überlieferung auf. In den „ICH-BIN-Worten“ des Johannesevangeliums setzt er bekannte und ausdrucksstarke Bilder in seiner Person mit diesem „ICH-BIN-DA-GOTT“ in Verbindung. Ihm ist wichtig aufzuzeigen, wer er für uns sein möchte und was das für unser Leben bedeuten kann.

„ICH BIN der gute Hirt“ hören wir an diesem Sonntag im Evangeliumstext. Ein guter Hirte zeichnet sich durch große Fürsorge aus: Er leitet seine Herde an Wasserquellen und auf saftige Weideplätze, er kennt seine Schafe, jedes einzelne, sie gehören ihm, im Notfall setzt er für sie sein Leben ein.

Jesus sagt uns in diesem „ICH-BIN-Wort“ all das zu: Er selbst will wie ein guter Hirte für uns sorgen, sich um uns kümmern. Wir können erleben, was Jesus für uns sein möchte: Nicht nur ein Name, nicht nur irgendeine Person, schon gar nicht nur ein Glaubenssatz – sondern das Leben in seinem ganzen Reichtum.

„ICH BIN der gute Hirt“- für Dich! Dieses Angebot gilt uns allen!

Marion Stegmann, Gemeindereferentin in Liebfrauen, Altenbochum/Laer


„What shall I render?“

What shall I render.
what shall I render,
what shall I render to you my God?
I will praise your name,
shout alleluja.
What shall I render to you,
my God?

Was kann ich geben?
Was kann ich geben?
Was kann ich Dir, meinem Gott, geben?
Ich werde Deinen Namen preisen,
alleluja schreien!
Was kann ich Dir nur geben,
mein Gott?

... so erklang es am vergangenen Sonntag lautstark in unserer Pfarrkirche in Altenbochum.

Nein, es war keine Profisängerin aus den USA, es war die Mutter von Sarah und John, zwei Kindern, die wir in der Eucharistiefeier getauft haben. Die Familie wohnt lange in Altenbochum, die Eltern stammen ursprünglich aus Sierra Leone in Westafrika.

Die Mutter wollte sich mit diesem Lied bei Gott bedanken, und einige Gottesdienstteilnehmer sind gleich mit eingestiegen und haben spontan mit gesungen: „I will praise your name, shout alleluja. What shall I render to you my God?“

Zwei Mitfeiernde waren begeistert und kommentierten die Eucharistiefeier auch gleich mit einem Zettel für unseren Pfarrer an der Pfarrhaustür: Wir hätten die Kirche „gerockt“ – das haben wir! Und ganz viele hatten große Freude dabei und sind auf Einladung des Taufvaters anschließend auch noch spontan mit der Familie ins Gemeindezentrum gekommen – zum Weiterfeiern...

Wenn wir so Gemeinde sind, dann können wir Gott und den Menschen ganz viel geben!!! Dann wird eine Menge spürbar - von Ostern und vom Leben! Singen, ja schreien Sie ruhig weiter ordentlich „Alleluja“. Wir haben allen Grund dazu!

Ihr und Euer Kai Reinhold, Kaplan und Jugendbeauftragter


Möchte ich wie Thomas sein? - Ich möchte wie Thomas sein!

Christus als Auferstandenen zu glauben fordert heraus.

Thomas macht es uns vor:

Skulptur von H.A. Schroeteler
- St. Elisabeth, Gerthe

Christus als Auferstandenen zu glauben kann so einfach sein.

Thomas macht es uns vor:

„Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“

„Mein Herr und mein Gott!“

Mein Verstand sagt:

Mein Herz sagt:

Er spricht mir aus der Seele.

Er spricht mir aus der Seele.

Gut, dass ich mich in Thomas wiederfinde – so oder so. Täglich erlebe ich mich mit meinen Zweifeln und mit meiner Hoffnung. Ich möchte glauben und kämpfe mit meinem Unglauben. Jesus selbst lädt Thomas ein: „Sei gläubig“ – Diese Einladung gilt auch jedem von uns.

Ich wünsche euch und Ihnen in dieser Osterwoche die „gläubige“ Begegnung mit dem Auferstandenen.

Sabine Pappert, Gemeindereferentin


Liebe Gemeindemitglieder und liebe Gäste!

Ostern ist für viele Menschen heute nicht mehr als Ei und Hase. Aber gefundene Eier bieten in der Regel nicht die Antworten, die Menschen suchen.

Für viele andere ist die Botschaft vom Kreuz der zentrale Wendepunkt ihres Lebens. Die Themen des Osterfestes bieten handfeste Lösungen:

Es gibt kein Leben ohne Tod, und nur wer das ganz und gar begriffen hat, der bekommt eine Antenne für das Gegenteil des Satzes: Es gibt keinen Tod ohne Leben. Im Blick auf Gott gehört beides untrennbar zusammen.

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11,25)

Zugegeben, das klingt vielleicht zu schön, um wahr zu sein. Aber dadurch muss es nicht von vornherein falsch sein. Warum soll das, was ich wünsche, was ich hoffe, keine Aussicht auf Wirklichkeit haben?

Unser Glaube baut ja nicht auf gut erfundenen Geschichten auf, sondern auf der Erfahrung von Menschen, die genau das an Ostern erlebt haben: Jesus ist nicht im Tod geblieben, das Leben hat gesiegt und ist mächtiger als Vergänglichkeit und Sterben. Der Tod ist nicht nur das Ende, sondern auch ein neuer Anfang.

Jesus starb für alle Menschen. Und einer davon sind Sie - bist du!

Uns allen, Ihnen und Ihren Familien, wünsche ich gesegnete Feiertage und ein frohes Osterfest.

Ihr Pfarrer
Bernd Wolharn


Sie sind die/der Besucher/in unserer Website, die zuletzt bearbeitet wurde am 14.05.2012 durch Christoph Göbel.
Bitte machen Sie mich auch per Mail auf Fehler aufmerksam.

Alle Rechte sind vorbehalten. Diese Webseiten enthalten Verweise (Links) zu Informationsangeboten auf Servern, die nicht unserer Kontrolle und Verantwortlichkeit unterliegen.
Die Pfarrei Liebfrauen Bochum übernimmt keine Verantwortung und keine Garantie für diese Informationen und billigen oder unterstützen diese auch nicht inhaltlich. 
Diese Regelungen entsprechen sinngemäß dem § 5 Absatz 3 des TDG (Teledienstegesetz).