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WAZ:
Kalender zeigt die Gemeinsamkeit
Der diesjährige „Begehbare Kalender“ ist ökumenisch angelegt. Er öffnet Fenster, Türen und Menschen quer durch den Stadtteil. Das machten gerade die katholische Frauengemeinschaft
(kfd) Herz-Jesu am Gemeindezentrum Hölterweg und der evangelische Arbeitskreis Asyl am Übergangswohnheim Krachtstraße deutlich. Bei beiden, die kurzfristig bei der Aktion mitmachten, wurde beim Zusammensein Geschichten mit christlichen Inhalten vorgetragen und adventliche Lieder gesungen. Insgesamt kamen gut 40 Besucher zu beiden Treffen.
Bei der kfd waren es zehn am
Gemeindezentrum kurz vor der Vorabendmesse. Die Frauen sangen Adventslieder und tranken anschließend gemütlich Tee oder Glühwein bei Kerzenlicht. Vorher gestalteten die Aktiven das zehnte Fenster: Engel und eine brennende rote Adventskerze durften nicht fehlen. Vorsitzende Brunhild
Haake: „Wir übernahmen das, weil wir das Projekt von Anfang an unterstützt haben und mehrere von unseren Frauen bei der
Caritas aktiv sind.“
Gut 30 Christen (Kopten, Orthodoxe, evangelische und katholische) sowie Muslime trafen sich beim Kalenderfenster 11 am Übergangswohnheim. Bei „In der Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski wurde es richtig fröhlich. Die vielen ägyptischen, libanesischen und serbischen Kinder konnten gut mitsingen, da sie das Lied aus dem Kindergarten und der Schule gut kennen. Im Anschluss teilten sich die Bewohner des Übergangsheimes zusammen mit den Gastgebern vom Arbeitskreis und der
Caritas (Essen und Trinken) das Mitgebrachte unter dem Fenster.
„Das Singen war schön“, freute sich im Anschluss
Lulieta, die auf die Franz-Dinnendahl-Realschule geht. Gemeinsam mit zwei anderen Mädchen bastelte sie vorab die Sterne für das Fenster.
Heide Bornemann, Vorsitzende des 1988 durch die Evangelische Synode Bochum gegründeten Arbeitskreises, fand es wiederum gut, dass das Heim sich so von einer besseren Seite präsentieren konnte, als manche Anfeindung der letzten Jahre zum Ausdruck brachte. Eine Begehung des Sozialamtes im November habe zudem ergeben, dass es vor allem für die Kinder ein gutes integratives Netzwerk von Kindergarten, Schule und Jugendarbeit im Stadtteil gebe, freute sie sich. Die Schließung zum 1. März sei deshalb noch in der Schwebe. Die Bewohnerzahl stieg sogar von 126 im Juni auf derzeit 180 Personen.
Geld gesammelt wurde ebenfalls. Der Erlös aus der Aktion geht an den Caritaskreis der Gemeinde,
der damit das im Sommer 2009 angelaufene ökumenische Projekt „Gegen Kinderarmut in Werne“
finanziert. Vorsitzender Franz Löschner: „Wir kooperieren beim Projekt eng mit Erziehern, Lehrern und Sozialarbeitern an den Kindergärten, Schulen und der Offenen Tür im Erich-Brühmann-Haus“. Diese informieren (natürlich verschwiegen, damit kein Kind deshalb gehänselt wird) die Caritas, welches Kind welcher Hilfe bedarf. Die Gruppe fördert gezielt den Einkauf
von Schulmaterial, stellt Mittel für Bücher und Klassen-/Gruppenfahrten bereit. „Für die Nachmittagsbetreuung in der Offenen Tür konnten Lernspiele
anschafft werden“, so Löschner weiter. Die Idee zum Hilfsprojekt entstand, weil bei der wöchentlichen Lebensmittelverteilung deutlich wurde, dass
zahlreiche Kinder der Hilfe darüber hinaus dringend bedürfen.
Erlös:
Adventfenster
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Erlös
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Adventfenster
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Erlös
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Adventfenster
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Erlös
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Adventfenster
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Erlös
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01.12.2011
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53,97 €
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07.12.2011
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44,03 €
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13.12.2011
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77,50 €
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19.12.2011
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90,86 €
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02.12.2011
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43,98 €
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08.12.2011
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143,01 €
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14.12.2011
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54,43 €
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20.12.2011
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49,60
€
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03.12.2011
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196,35 €
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09.12.2011
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89,60 €
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15.12.2011
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99,66
€
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21.12.2011
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94,26
€
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04.12.2011
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108,25 €
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10.12.2011
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23,20 €
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16.12.2011
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29,10 €
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22.12.2011
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84,20
€
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05.12.2011
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47,30 €
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11.12.2011
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15,50 €
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17.12.2011
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136,00 €
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23.12.2011
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206,80
€
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06.12.2011
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121,70 €
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12.12.2011
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170,60 €
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18.12.2011
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87,07 €
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Summe
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2066,97 €
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Ausgaben
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-349,00 €
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gegen
Kinderarmut:
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1717,97 €
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Danke!
Pfarreitag 2011 - 18.10.:
Wir sind aufeinander zu gegangen!
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